Stabilisator hinten Pendelachse | T1 6/59»

Stabilisator hinten Pendelachse | T1 6/59»
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Stabilisator für Hinterachse / Pendelachse. T1 Bus - ab 6/59. Der Stabilisator begrenzt das... mehr
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Stabilisator für Hinterachse / Pendelachse.
T1 Bus - ab 6/59.

Der Stabilisator begrenzt das Kippen in der Kurve und sorgt dafür, dass das Rad nicht von der Straße abkommt. Ohne Stabilisator wird das Auto unberechenbar in seinem Fahrverhalten. Je dicker der Stabilisator ist, desto besser ist die Wirkung, weshalb es bei jedem Auto ratsam ist, den vorhandenen (dünnen) Stabilisator durch einen dickeren zu ersetzen. Diese dickeren Stabilisatoren sind 19 mm dick und verbessern das Fahrverhalten erheblich (mit Ausnahme des Modells für die Pendelachse* hinten, das ist ein völlig anderes Modell). 

Vorderseite: Diese Stabilisatoren werden mit einem Satz Urethangummis geliefert (die für die gängigsten Modelle auch separat erhältlich sind). Die Halterungen sind nicht im Lieferumfang enthalten, aber für die drehgefederten Modelle (Käfer 1200-1300-1500, Karmann Ghia und Kübel) empfehlen wir, die speziellen Halterungen mitzunehmen. Sie können Ihre vorhandenen Halterungen verwenden, aber es ist eine furchtbare Arbeit, sie an den steiferen Urethangummis zu befestigen. Für die Käfer 1302 und 1303 können Sie die vorhandenen Halterungen problemlos verwenden, aber wenn sie nicht mehr gut aussehen, empfehlen wir Ihnen, sie zu ersetzen. 

Achtung! Bei Fahrzeugen mit Zwischenachs*-Hinterradaufhängung raten wir dringend, nicht nur einen dickeren vorderen Stabilisator, sondern auch einen hinteren Stabilisator zu montieren, denn wenn man nur den vorderen Stabilisator ersetzt, wird das Fahrzeug sehr unberechenbar und der Effekt kehrt sich um. Für die Fahrzeuge mit Pendelachsen gilt dies nicht (obwohl die Straßenlage wesentlich besser ist, wenn man zusätzlich einen hinteren Stabilisator montiert). 

Die vorderen Stabilisatoren sind für die drehstabgefederten Modelle (Käfer 1200-1300-1500, Karmann Ghia und Kübel) in serienmäßiger, abgesenkter und verschmälerter Ausführung erhältlich. Verwenden Sie keinen Standardstabilisator für ein tiefergelegtes Fahrzeug, da der Stabilisator dann zu tief liegt und wie ein Schneepflug wirkt. Für die Käfer 1302 und 1303 gilt dies nicht, deshalb wird für die Standardhöhe und das tiefergelegte Modell die gleiche Artikelnummer angegeben. 

Halterungen für den Stabilisator: Bei den Käfern 1302-1303 entsprechen sie dem Original, wobei ein Austausch nur in Frage kommt, wenn die alten verbogen oder verrostet sind. Für die anderen Fahrzeuge können diese Halterungen sowohl für die originalen als auch für die dickeren Stabilisatorstangen verwendet werden, allerdings mit dem Vorteil, dass sie einfacher zu montieren sind und aus rostfreiem Stahl bestehen. Die Schwerlastklammern sind die beste Option für die Modelle nach August 1965. Sie sind dem Original am ähnlichsten, mit dem Unterschied, dass man sie mit einer Schrauben-Mutter-Verbindung anstelle von Schiebeklemmen festklemmt. Die Universalschellen sehen aus wie große Schlauchschellen, die für alle Baujahre verwendet werden können. Dies ist also die einzige Lösung für die Baujahre bis einschließlich Juli 1965. Achten Sie darauf, dass Sie diese Version trocken montieren, also kein Silikonfett oder eine andere fettige Emulsion verwenden, da sie sich sonst nach einer Weile lösen. Alle Schellen werden im Satz ohne Gummis geliefert. 

Hintere Seite: Unsere Volkswagen sind serienmäßig nicht mit einem Stabilisator hinten ausgestattet. Es ist also kein überflüssiger Luxus, einen solchen einzubauen, denn die Straßenlage wird dadurch erheblich verbessert. Bei den Fahrzeugen mit Zwischenachsen* handelt es sich wie beim Stabilisator für die Vorderachse um einen 19 mm dicken Stabilisator, der auf den Federtellern und auf dem Torsionsrohr montiert wird. Bei Pendelachsautos" ist es ein Federteller, der am Getriebe montiert ist und gegen die Pendelachsen drückt und so dafür sorgt, dass die Räder bei Kurvenfahrten nicht unnötig ausfedern. Beide Stabilisatorstangen werden als komplette Sätze geliefert, es sind keine zusätzlichen Teile erforderlich. 

* Pendelachsen erkennt man an einer getriebeseitig montierten Antriebshülse, bei Zwischenachsen (IRS) handelt es sich um separate Achsen (mit Homokinets) mit Antriebshülsen auf beiden Seiten. 

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